Wenn bei Ihrem ungeborenen Kind der Verdacht auf eine Behinderung besteht oder entsprechende Abklärungen anstehen, kann das viele Fragen und Unsicherheiten hervorrufen. Medizinische Befunde und Fachinformationen sind oft schwer verständlich, und es ist nicht immer klar, wie diese einzuordnen sind oder welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Viele werdende Eltern erleben in solchen Situationen Überforderung oder Unsicherheit und wünschen sich verständliche, verlässliche Unterstützung.
Unsere Schwangerschaftsberatung bei Verdacht auf Behinderung bietet Ihnen einen geschützten, vertrauensvollen Raum zum Austausch, zur Orientierung und zur Entlastung. Wir hören Ihnen zu, ordnen gemeinsam Ihre Anliegen und helfen Ihnen dabei, neue Perspektiven zu gewinnen – unabhängig, kostenfrei und individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Ein Verdacht auf Behinderung kann nicht nur medizinische Fragen aufwerfen, sondern auch emotionale, organisatorische und praktische Herausforderungen. Unsere Schwangerschaftsberatung bei Verdacht auf Behinderung kann Sie dabei unterstützen:
Was diese Beratung nicht übernimmt
Wenn Sie medizinische, therapeutische oder rechtliche Unterstützung benötigen, helfen wir Ihnen gerne dabei, passende Fachstellen zu finden.
Im Rahmen unserer Schwangerschaftsberatung bei Verdacht auf Behinderung können unterschiedliche Fragen und Aspekte besprochen werden, zum Beispiel:
Die Beratung berücksichtigt sowohl Ihre individuellen Gedanken als auch gemeinsame Perspektiven als Paar oder Familie.
Alternativ kann die Beratung auch per E-Mail oder Telefon stattfinden. Nehmen Sie in diesem Fall einfach Kontakt mit uns auf.
HELB ist die erste Anlaufstelle, um Orientierung zu finden und den weiteren Weg zu klären. Im Rahmen unserer Schwangerschaftsberatung bei Verdacht auf Behinderung unterstützen wir Sie dabei, passende nächste Schritte zu erkennen und gegebenenfalls weitere Beratungsangebote in Baden-Württemberg kennenzulernen, zum Beispiel:
Wir haben eine Übersicht aller wichtigen Anlaufstellen zusammengestellt.
Die Schwangerschaftsberatung bei Verdacht auf Behinderung richtet sich an werdende Eltern, die bei ihrem ungeborenen Kind Hinweise auf eine mögliche Behinderung erhalten haben oder entsprechende Abklärungen bevorstehen. Sie bietet verständliche Informationen, Orientierung und psychosoziale Unterstützung in dieser herausfordernden Lebenssituation.
In der Beratung können verschiedene Themen angesprochen werden, zum Beispiel: Einordnung von Untersuchungsergebnissen, Bedeutung des Verdachts für den weiteren Schwangerschaftsverlauf, mögliche nächste Schritte, emotionale Belastungen sowie Hinweise auf weiterführende Unterstützungs- oder Fachangebote.
Die Schwangerschaftsberatung findet überwiegend als Online-Gespräch über Zoom statt, sodass Sie vertraulich und bequem von zu Hause aus teilnehmen können. Auf Wunsch ist auch eine Beratung per Telefon oder E-Mail möglich. Nach der Terminbuchung erhalten Sie die notwendigen Zugangsdaten.
Nein. Die Beratung dient der Orientierung, Informationsvermittlung und psychosozialen Unterstützung, ersetzt jedoch keine medizinischen Diagnosen, ärztlichen Behandlungen oder therapeutischen Maßnahmen. Sie kann Ihnen helfen, geeignete Fachstellen und weiterführende Unterstützung zu finden.
Ja. Die Schwangerschaftsberatung bei Verdacht auf Behinderung ist vertraulich, kostenfrei und auf Ihre individuellen Anliegen abgestimmt. Auf Wunsch können auch Partner oder andere wichtige Bezugspersonen am Gespräch teilnehmen.
HELB ist eine unabhängige Beratungsstelle für Eltern in Baden-Württemberg und wurde vom Landesverband Lebenshilfe Baden-Württemberg e. V. ins Leben gerufen. Finanziert wird die Beratungsstelle durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Unsere Beratung ist kostenfrei, vertraulich, unabhängig und wertschätzend.
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