Wenn bei Ihrem Kind der Verdacht auf eine Behinderung besteht oder sich entsprechende Anzeichen zeigen, kann dies viele Fragen und Unsicherheiten mit sich bringen. Oft sind medizinische Informationen schwer verständlich, Termine und Abklärungen belasten den Alltag, und es ist unklar, wie es weitergehen soll. Eltern erleben in solchen Momenten häufig Überforderung, Ratlosigkeit oder emotionale Belastungen.
Unsere Beratung bei Verdacht auf Behinderung bietet Ihnen einen geschützten Raum für Austausch, Orientierung und Entlastung. Wir hören Ihnen zu, ordnen gemeinsam Ihre Anliegen und helfen Ihnen, neue Perspektiven zu entwickeln – unabhängig, vertraulich und kostenfrei.
Ein Verdacht auf eine Behinderung kann viele emotionale und organisatorische Fragen aufwerfen. Unsere Beratung bei Verdacht auf Behinderung kann Sie dabei unterstützen:
Was HELB nicht anbietet
Gern zeigen wir Ihnen jedoch, an welche medizinischen, therapeutischen oder rechtlichen Fachstellen Sie sich wenden können, wenn Sie weiterführende Unterstützung benötigen.
Im Rahmen unserer Beratung bei Verdacht auf Behinderung können unterschiedliche Fragen und Themen besprochen werden, zum Beispiel:
Die Beratung bietet Raum für persönliche Gedanken und gemeinsame Perspektiven als Paar oder Familie.
Alternativ kann die Beratung auch per E-Mail oder Telefon stattfinden. Nehmen Sie in diesem Fall einfach Kontakt mit uns auf.
HELB ist die erste Anlaufstelle, um Orientierung zu finden und den weiteren Weg zu klären. Im Rahmen unserer Beratung bei Verdacht auf Behinderung unterstützen wir Sie dabei, passende nächste Schritte zu erkennen und gegebenenfalls weitere Beratungsangebote in Baden-Württemberg kennenzulernen, zum Beispiel:
Wir haben eine Übersicht aller wichtigen Anlaufstellen zusammengestellt.
Die Beratung bei Verdacht auf Behinderung bietet Eltern einen Raum für Austausch, Einordnung und Orientierung, wenn bei ihrem Kind Anzeichen oder Hinweise auf eine mögliche Behinderung bestehen. Sie hilft, Unsicherheiten zu reduzieren und die Situation besser zu verstehen.
In der Beratung bei Verdacht auf Behinderung können Themen besprochen werden wie: medizinische Einordnung des Verdachts, mögliche nächste Schritte in Richtung Abklärung, emotionale Belastungen, praktische Herausforderungen im Alltag und Hinweise zu passenden Unterstützungs- oder Fachstellen.
Die Beratung bei Verdacht auf Behinderung findet überwiegend als Videogespräch über Zoom statt, sodass Sie vertraulich und bequem von zu Hause aus teilnehmen können. Auf Wunsch ist eine Beratung per Telefon oder E-Mail möglich, und nach der Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten zur Teilnahme.
Nein. Die Beratung bei Verdacht auf Behinderung dient ausschließlich der Orientierung und psychosozialen Unterstützung. Sie ersetzt keine medizinischen Diagnosen, ärztlichen Untersuchungen oder therapeutischen Behandlungen, kann Ihnen aber helfen, geeignete Fachstellen zu finden.
Ja. Die Beratung bei Verdacht auf Behinderung ist vertraulich, kostenfrei und an Ihre persönlichen Anliegen angepasst. Sie können auf Wunsch auch Ihren Partner oder andere wichtige Bezugspersonen zum Gespräch hinzuziehen.
HELB ist eine unabhängige Beratungsstelle für Eltern in Baden-Württemberg und wurde vom Landesverband Lebenshilfe Baden-Württemberg e. V. ins Leben gerufen. Finanziert wird die Beratungsstelle durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Unsere Beratung ist kostenfrei, vertraulich, unabhängig und wertschätzend.
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